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Dein perfekter Arbeitsplatz

So gelingt Produktivität in den eigenen vier Wänden

von claudia.bartels

Der eigene Arbeitsplatz kann der Schlüssel zu Produktivität und Wohlbefinden sein. Doch wie sollte der perfekte (Heim-)Arbeitsplatz aussehen, damit du das Beste aus deinem beruflichen Alltag herausholen kannst?

Klare Grenzen setzen

Beginnen wir mit der Grundlage – deinen Arbeitsplatz schauen wir uns also erst einmal ganz genau an. Hast du dir einen Bereich eingerichtet, der nur für die Arbeit genutzt wird? Oder arbeitest du bisher eher am Küchentisch? Ein dezidierter Arbeitsplatz hilft, klare Grenzen zwischen Beruf und Freizeit zu ziehen. Ein eigener Raum ist ideal, aber auch ein abgetrennter Bereich in einem Zimmer tut es, wenn du dich an unsere Ratschläge hältst.

Natürliches Licht bevorzugen

Natürliches Licht ist ein wahrer Produktivitäts-Booster. Positioniere deinen Arbeitsplatz in der Nähe von Fenstern, um von Tageslicht zu profitieren. Falls das nicht möglich ist, wähle warmes, indirektes Licht, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Wichtig ist, dass du bei der Wahl einer Schreibtischleuchte darauf achtest, dass diese beweglich ist. So kannst du Lichtdefizite im Tageslauf entspannt ausgleichen.

Rückenschmerzen vermeiden

Investiere in einen ergonomischen Stuhl und einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Noch einmal: Investiere in eine gute Ausstattung und lasse dich im Fachgeschäft beraten, um die richtige Sitzposition und die für dich passende Höhe zu finden. Diese Faktoren sind entscheidend, um Rücken- und Nackenschmerzen zu vermeiden. Deine Gesundheit steht an erster Stelle – sorge dafür, dass dein Arbeitsplatz so ausgerüstet ist, dass du konzentriert arbeiten kannst, ohne dass ein Körperteil zu zwicken beginnt.

Klarer Kopf = guter Arbeitsplatz

Ein aufgeräumter Arbeitsplatz fördert einen klaren Kopf. Reduziere Unnötiges und behalte nur die Dinge, die du wirklich benötigst. Vielleicht ist ein papierloses Office eine Option? Minimalismus schafft nicht nur eine angenehme Atmosphäre, sondern minimiert auch Ablenkungen. Und wenn du weniger Papier und Toner nutzt, freut sich noch dazu unsere Umwelt und alle gewinnen.

Effizienz durch gute Ausstattung

Sorge für eine zuverlässige Internetverbindung und prüfe deine Arbeitsgeräte auf ihre Aktualität. Ein schneller Computer, stabiles WLAN und hochwertiges Zubehör sind Investitionen, die sich lohnen. Kommuniziere mit deinem Arbeitgeber und stelle sicher, dass du das nötige Werkzeug erhältst, um produktiv arbeiten zu können. Insbesondere für alle, die remote arbeiten, ist es sinnvoll, auf ein bequemes Headset (oder eine Lautsprecher-/Mikrofon-Kombination), eine gute Kamera und ausreichend Arbeitsspeicher zu setzen. Überprüfe deine Systeme regelmäßig, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft.

Ordentlicher Anblick, geordnete Gedanken

Kabelsalat kann nicht nur frustrierend, sondern auch gefährlich sein. Nutze Kabelbinder, Kabelkanäle oder Clips, um deine Kabel zu organisieren. Ein aufgeräumter Schreibtisch befriedigt nicht nur deinen Sinn für die Ästhetik, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit deines Gehirns. Arbeitest du papierlos, genügt ein Notizbüchlein und einige Stifte, um bei Telefonaten deine Notizen handschriftlich zu erledigen. Hast du es mit Akten zu tun, solltest du einen Schrank kaufen, um Ordner und Mappen ordentlich zu verstauen.

Motivation durch Dekoration

Personalisiere deinen Arbeitsplatz mit Dingen, die dich inspirieren. Aber hol nicht gleich die Konfetti-Kanone heraus – siehe oben. Bilder, Pflanzen oder Motivationszitate können dir einen zusätzlichen Schub geben, wenn es mal herausfordernd wird. Schaffe eine Umgebung, die dir positive Energie verleiht. Wählst du klare Farben und setzt die dekorativen Elemente sparsam ein, bleibt dein Arbeitsplatz dennoch ein sorgsam geordneter Ruhepol.

Konzentration durch Ruhe

Schaffe eine ruhige Umgebung. Wenn möglich, nutze Ohrstöpsel oder investiere in gute Over-Ear-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung, um Ablenkungen zu minimieren. Eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre ist besonders wichtig, wenn du in einem offenen Raum arbeitest, dich Straßenlärm stört oder du mit anderen Menschen zusammenlebst.

Steh- oder Sitzoptionen nutzen

Denke an deine Gesundheit und achte auf deine Bewegungsfreiheit. Wenn der Platz in deinem „Arbeitszimmer“ es zulässt, integriere eine Steh- oder Sitzoption in deinen Arbeitsbereich. Halte verschiedene Sitzmöbel bereit und wechsele zwischendurch deine Position, um Rückenproblemen vorzubeugen und deinen Energiefluss aufrechtzuerhalten.

Klare Struktur schaffen

Lege klare Arbeitszeiten fest und halte dich daran. Ein strukturierter Arbeitstag hilft nicht nur, fokussiert zu bleiben, sondern schafft auch eine klare Trennlinie zwischen Arbeit und Freizeit. Respektiere deine eigenen Grenzen und gib deinem Körper und deinem Geist Zeit zur Erholung.

Nutze diese Tipps, um die für dich perfekte perfekte Umgebung für deine beruflichen Erfolge zu schaffen. Dein Arbeitsplatz kann den Startpunkt deines Erfolges markieren – also gestalte ihn so, dass er zu deinen Zielen passt. Viel Erfolg!

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